Medikamentöse Schmerztherapie durch Prof. Dr. Sator-Katzenschlager für die Gebiete Tulln, Krems und Hollabrunn

Schmerzerleichterung durch die auf Sie abgestimmte Kombination von Medikamenten

Medikamentöse Schmerztherapie

Schmerzen durch Medikamente zu behandeln, kann eine sinnvolle Therapieform sein, wenn der ursprüngliche Auslöser, zum Beispiel im Bewegungsapparat, nicht behandelbar ist. Schmerzmittel sind ebenfalls angebracht, wenn die Ursachenbehandlung eine gewisse Zeit beansprucht.

Welche Medikamente geeignet sind

Grundsätzlich lassen sich Schmerzen sehr gut durch nicht-steroidale Analgetika behandeln, die schmerzstillend, entzündungshemmend und abschwellend wirken. Dazu gehören Diclofenac wie Voltaren®, Deflamat®, Lornoxicam, etwa Xefo®, und andere. Je nach Art und Stärke der Schmerzen kann eine Kombination mit anderen Mitteln empfehlenswert sein. Dazu gehören schwache Opioide wie Tramudal zum Beispiel als Tramal®, Noax®, Adamon® und andere. Eine weitere Möglichkeit stellen starke Opioide dar (Morphin wie Mundidol®, Vendal® oder Hydromorphon zum Beispiel Hydal® sowie Verabreichung in Pflasterform mit Buprenorphin etwa Astec Pflaster®, Transtec Pflaster® und andere sowie Fenatyl zum Beispiel in Durogecis® und Fenteron® und andere).

Als Kombinationspräparate sind auch sogenannte Koanalgetika möglich, die keine eigentlichen Schmerzmittel sind, sondern bestimmte Schmerzrezeptoren im Hinterhorn- und Zentralbereich besetzen und dadurch eine Schmerzreduktion bewirken. Zu den Koanalgetika zählen Antidepressiva (Duloxitin z.B. Cymbalta®, Amitriptylin z.B. Saroten®, Trazodon z.B. Trittico®), Antikonvulsiva (Gabapentin z.B. Neurontin®, und andere, Pregabalin z.B. Lyrica®, und andere, Biphosphonate z.B. Fosomax ®, und weitere, und Calcitonin).

Ausserdem sind auch oft Adjuvantien sehr hilfreich, um die häufig am Anfang auftretenden Nebenwirkungen zu unterdrücken (bei Übelkeit Metoclopramid z.B.: Paspertin®, Ondansetron z.B.: Zofran®, und andere, bei Verstopfung Macrogol z.B.: Molaxole®, Naloxegol z.B.: Moventig 25® und weitere).

Entscheidend ist, dass Sie Schmerzmittel nicht nach eigenem Ermessen einnehmen und kombinieren. Viele Präparate schließen sich gegenseitig aus oder lösen unter Umständen gefährliche Nebenwirkungen aus.

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Prof. Dr. Sator-Katzenschlager – medikamentöse Schmerztherapie in Großweikersdorf